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In Zusammenarbeit mit den Klimabotschafter*innen
Der Klimawandel ist längst keine abstrakte Zukunftsfrage mehr, sondern eine akute und aktuelle Herausforderung. Auch die Modeindustrie ist eine klimarelevante Wirtschaftsbranche: Die Textilproduktion verursacht durch energieintensive Prozesse und globale Lieferketten hohe Treibhausgasemissionen sowie einen beträchtlichen Verbrauch von Wasser und fossilen Ressourcen. Der Vortrag thematisiert die relevanten Aspekte und zeigt, dass fair produzierte Kleidung mehr als eine ethische Entscheidung ist. Sie bietet eine konkrete und für viele Menschen zugängliche Möglichkeit, Klima, Umwelt, Ressourcen und Menschenrechte zu schützen – nicht zuletzt, da nicht alle Menschen in kostenintensive Technologien wie Elektroautos oder Wärmepumpen investieren können. Anhand aktueller Fakten wird erläutert, wie insbesondere Fast und Ultra Fast Fashion den Klimawandel vorantreiben, welche Rolle Überproduktion und synthetische Fasern spielen und warum langlebige, fair hergestellte Kleidung ein zentraler Teil der Lösung sein kann.

